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Anleitung · TR1

Turnringe

Fünf Schritte zum Aufhängen. Vorher ein Blick auf den Aufhängepunkt.

Online-Fassung, Stand 31.10.2026. Sie ergänzt die gedruckte Anleitung im Karton. Weicht sie ab, gilt die strengere Angabe.

TR1 · Birke · Ø 28 mmVarianten · Ohne Fußschlaufen · Mit Fußschlaufen
Turnringe hängen in einem hellen Flur von der Decke.KI-generiertProdukt 3D

Wie unsere Bilder entstehen

TR1 · Anleitung
Vor dem Aufhängen

Erst der Aufhängepunkt.

Fest verbaut und tragfähig. Kennst du die Tragfähigkeit nicht, häng die Ringe nicht daran.

  • geeignet: Klimmzugstange, Reck, Deckenanker
  • nur mit Fachbetrieb: Kantiger Träger: nur mit Kantenschutz
  • nicht geeignet: Abgehängte Decke, Rohre, Türrahmen ohne Nachweis
Aufhänge-Check ansehen
  • Aufhängung

    Geeignet sind tragfähige, fest verbaute Aufhängungen.

    • geeignet: Stabile Klimmzugstange
    • geeignet: Reck
    • geeignet: Deckenankerfachgerecht gesetzt
    • nicht geeignet: Abgehängte Decke
    • nicht geeignet: Rohre, Leitungen
    • nicht geeignet: Türrahmen ohne Nachweis
    • nicht geeignet: Tragfähigkeit unbekannt
  • Auflage

    Den Gurt nur über runde, glatte Auflagen führen. Kanten, Grate, Rost, Schraubenköpfe oder rauer Beton beschädigen das Gurtband, oft ohne dass der Schaden sofort auffällt. Bei kantigen Trägern einen Kantenschutz unterlegen.

  • Kräfte

    Beim Einhängen, Absenken, Abbremsen und Schwingen treten kurzzeitig Kräfte auf, die deutlich über deinem Körpergewicht liegen. Die Aufhängung muss ihnen standhalten.

  • Platz

    Nicht über einem Treppenlauf und nicht in der Nähe von Treppen, Stufen oder Absätzen aufhängen. Rundum und nach oben Freiraum lassen, auch für den Schwungbereich der Ringe.

Aufhängen

Fünf Schritte.

  1. Turnringe mit Fußschlaufen: Ring A, Gurt B, Fußschlaufe C.
    01

    Teile prüfen

    Zwei Ringe, zwei Gurte mit Schnalle. Mit Fußschlaufen: zwei Schlaufen dazu.

    Im Karton

    Im Karton

    Modell TR1
    ATurnring Birke, Ø 28 mm2×
    BGurt mit Cam-Schnalle2×
    CFußschlaufe gepolstert · nur mit Fußschlaufen2×

    Werkzeug

    Kein Werkzeug nötig.

  2. Nahaufnahme: Gurt in der Schnalle, das lose Ende hängt nach unten.
    02

    Einfädeln

    Gurt über die Stange oder den Anker legen. Das lose Ende von hinten durch die Schnalle führen und straff nach unten ziehen.

    Gurt nicht verknoten, nur über die Schnalle führen.

  3. Zwei Ringe hängen auf gleicher Höhe; die Zahlen auf beiden Gurten stehen auf einer Linie.
    03

    Gleich hoch

    Beide Gurte gleich lang einstellen: Die Ringe hängen auf einer Höhe. Die Zahlen auf dem Gurt helfen beim Vergleich.

  4. Nahaufnahme: Fußschlaufe mit Ankerstich am Ring.
    04

    Fußschlaufen

    Schlaufe um den Ring legen, die große Schlaufe von unten durch die kleine ziehen und fest anziehen.

  5. Ein Mensch belastet die Ringe vorsichtig.KI-generiert
    05

    Prüfen

    Schnallen und Aufhängung auf festen Sitz prüfen, dann erst belasten – nicht ruckartig.

Training

Fünf Übungen.

Beginne mit niedrig gehängten Ringen und schräger Körperposition. Für die letzten beiden brauchst du die Fußschlaufen.

  1. Frau bei Ring Rows an den Turnringen TR1 im Flur, Körper schräg nach hinten gelehnt, Hände fest um die Ringe (KI-generiertes Bild)
    01

    Ring Rows

    Schräg unter die Ringe, Körper gerade. Schulterblätter zusammenziehen und kontrolliert hochziehen.

    Körper schräg · gerade
  2. Nahaufnahme: Ring Push-up an den Turnringen TR1, Hände an den Ringen auf Brusthöhe (KI-generiertes Bild)
    02

    Ring Push-ups

    Im Stütz an tiefen Ringen, Körper fest. Kontrolliert absenken und wieder hochdrücken.

    Ringe tief · Körper fest
  3. Mann im oberen Stütz an den Turnringen TR1 im Flur, Arme gestreckt, Ringe neben der Hüfte (KI-generiertes Bild)
    03

    Ring Dips

    Im Stütz, Ringe eng am Körper. Kontrolliert absenken — Schultern stabil halten.

    Ringe eng am Körper
  4. Frau beim Reverse Crunch an den Turnringen TR1 im Flur, Füße in den Fußschlaufen, Knie zur Brust, Hände unter den Schultern (KI-generiertes Bild)
    04

    Reverse Crunch

    Im Stütz, Hände am Boden, beide Füße in den Fußschlaufen. Knie kontrolliert zur Brust ziehen — Oberkörper stabil halten.

    mit Fußschlaufen
  5. Mann beim Beinbeuger an den Turnringen TR1 im Flur, Fersen in den Fußschlaufen, Schultern und Hände am Boden (KI-generiertes Bild)
    05

    Beinbeuger

    In Rückenlage die Füße ganz durch die Fußschlaufen schieben, bis die Polster auf der Achillessehne über der Ferse liegen. Hüfte gestreckt halten (Brücke) und die Fersen zum Gesäß ziehen — Beinrückseite.

    mit Fußschlaufen
Für alle Übungen

Unsachgemäßes oder übermäßiges Training kann zu Gesundheitsschäden führen. Ringe sind frei beweglich und belasten Schultern, Ellenbogen und Bindegewebe stärker als feste Griffe. Steigere Umfang und Schwierigkeit langsam, halte die beschriebene Körperhaltung ein und plane Erholungstage ein. Brich eine Übung ab, sobald die Haltung nicht mehr sauber ist oder Gelenke schmerzen.

  • Wärme dich vor jedem Training auf — Schultern, Ellenbogen und Handgelenke zuerst.
  • Trage passende Sportkleidung und Sportschuhe.
  • Ausnahme Fußschlaufen: Reverse Crunch und Beinbeuger kannst du auch barfuß machen — deine Füße liegen dabei in den Schlaufen und stehen nicht auf dem Boden.
  • Verwende eine Fitnessmatte oder eine vergleichbare Unterlage unter den Ringen.
  • Beginne mit niedrig gehängten Ringen und schräger Körperposition. Erhöhe Schwierigkeit und Ringhöhe erst, wenn die Bewegung ruhig und ohne Ausweichen gelingt.
  • Zieh die Schultern in jeder Position aktiv nach unten, weg von den Ohren — nicht in die Schultern hängen. Handgelenke bleiben gerade, die Ellenbogen werden nicht durchgeschlagen.
  • Rumpf fest, Rippen unten, Becken neutral: Der Körper bleibt eine Linie von Kopf bis Ferse, die Hüfte knickt nicht ein.
  • Führe die Ringe eng am Körper und bewege dich kontrolliert, kein unkontrolliertes Schwingen. Atme gleichmäßig weiter und presse nicht.
  • Wackeln die Ringe stark, ist die Übung zu schwer: Ringe höher hängen oder den Körper steiler stellen.
Danach

Nach dem Training.

  • Ringe abnehmen oder außer Reichweite hängen: Hängende Ringe laden Kinder zum Spielen ein.
  • Holzringe abwischen und sofort trocknen. Textilteile nur vollständig trocken lagern.
  • Gurte, Nähte und Schnallen regelmäßig auf Verschleiß prüfen.

Fragen zur Nutzung?

Wir helfen dir gern. Schreib an [email protected].

Nahaufnahme: gelaserte Wortmarke auf dem Birkenring.

Sicherheit.

Vor der ersten Nutzung vollständig lesen und aufbewahren.

Das Wichtigste

  1. 01Vor jeder Nutzung Gurte, Schnallen und Aufhängung auf festen Sitz und Verschleiß prüfen. Nicht ruckartig belasten.
  2. 02Nur an tragfähiger Aufhängung montieren: stabile Klimmzugstange, Reck oder Deckenanker. Tragfähigkeit beachten.
  3. 03Gurt korrekt durch die Schnalle führen und sichern; beide Ringe auf gleiche Höhe einstellen.
Alle 19 Sicherheitshinweise
  1. 01Vor jeder Nutzung Gurte, Schnallen und Aufhängung auf festen Sitz und Verschleiß prüfen. Nicht ruckartig belasten.
  2. 02Nur an tragfähiger Aufhängung montieren: stabile Klimmzugstange, Reck oder Deckenanker. Tragfähigkeit beachten.
  3. 03Gurt korrekt durch die Schnalle führen und sichern; beide Ringe auf gleiche Höhe einstellen.
  4. 04Immer nur eine Person gleichzeitig. Kein Spielgerät — Kinder nur unter Aufsicht Erwachsener.
  5. 05Kontrollierte Bewegungen, kein unkontrolliertes Schwingen. Rundum ausreichend Freiraum lassen.
  6. 06Bei sichtbaren Schäden (Risse im Holz, beschädigte Gurte/Nähte) nicht verwenden. Anleitung aufbewahren.
  7. 07Holz trocken halten und vor Dauerfeuchtigkeit schützen.
  8. 08Max. Nutzergewicht 150 kg — gilt auch mit Zusatzgewicht.
  9. 09Vor Trainingsbeginn ärztlich abklären lassen, ob du gesundheitlich für das Training geeignet bist — besonders bei Vorerkrankungen, nach Verletzungen oder Operationen und nach längerer Trainingspause.
  10. 10Training sofort abbrechen bei Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Übelkeit, Schwindel oder Schmerzen und umgehend ärztliche Hilfe suchen.
  11. 11Die Turnringe sind für körperlich oder geistig behinderte Personen nicht geeignet.
  12. 12Hängende Ringe laden Kinder zum Spielen ein: Ringe nach dem Training abnehmen oder außer Reichweite hängen.
  13. 13Nur auf einem flachen und rutschfesten Untergrund trainieren und eine Fitnessmatte unter die Ringe legen.
  14. 14Rundum und nach oben ausreichend Freiraum lassen — einschließlich Schwungbereich der Ringe —, damit weder Personen noch Gegenstände getroffen oder beschädigt werden können.
  15. 15Die Turnringe nicht in der Nähe von Treppen, Stufen oder Absätzen und nicht über einem Treppenlauf aufhängen oder benutzen.
  16. 16Den Gurt nur über runde, glatte Auflagen führen und Kontakt mit scharfkantigen Gegenständen vermeiden. Kanten, Grate, Rost, Schraubenköpfe oder rauer Beton beschädigen das Gurtband und setzen seine Festigkeit herab, oft ohne dass der Schaden sofort auffällt. Bei kantigen Trägern einen Kantenschutz unterlegen.
  17. 17Den Gurt an der Auflagestelle vor jeder Nutzung auf Scheuerstellen, Schnitte, aufgeraute oder ausgefranste Fasern, Verfärbungen durch Hitze und beschädigte Nähte prüfen. Zeigt der Gurt eines dieser Merkmale, ihn außer Betrieb nehmen.
  18. 18Den Gurt nicht verknoten, nicht kürzen, nicht verändern und nur über die vorgesehene Schnalle führen.
  19. 19Unsachgemäßes oder übermäßiges Training kann zu Gesundheitsschäden führen.
Weitere Angaben

Verwendung und Pflege.

Bestimmungsgemäße Verwendung

Wofür die Ringe gebaut sind

Die Turnringe sind für das funktionelle Körpergewichtstraining durch eine einzelne Person bestimmt. Sie dienen dem Aufbau und der Verbesserung von Muskelkraft, Koordination, Stabilität und Körperkontrolle.

Nur privat, nicht gewerblich

Das Produkt ist ausschließlich für den privaten, häuslichen Gebrauch bestimmt. Es ist nicht für Sportunterricht, Ausbildung, Wettkampf, gewerbliche oder medizinische Nutzung bestimmt und nicht für den Einsatz unter Aufsicht einer Lehr- oder Aufsichtsperson in diesen Zusammenhängen vorgesehen. Für solche Einsatzbereiche gelten gesonderte Anforderungen an Ringeeinrichtungen (EN 12655), für die dieses Produkt weder ausgelegt noch geprüft ist.

Nicht bestimmungsgemäß

Nicht bestimmungsgemäß und damit unzulässig sind insbesondere: Nutzung als Schaukel oder Spielgerät, Nutzung durch mehrere Personen gleichzeitig, Befestigung an nicht tragfähigen Punkten sowie dauerhafte Nutzung und Lagerung im Freien unter Witterungseinfluss.

Eine Person, 150 kg

Maximales Nutzergewicht 150 kg — der Wert gilt einschließlich Zusatzgewicht.

Anleitung lesen, aufbewahren, weitergeben

Lies diese Anleitung vor der ersten Nutzung vollständig und bewahre sie auf. Gib das Produkt nur zusammen mit dieser Anleitung an Dritte weiter.

Platzbedarf: Übungsbereich und Freibereich

Um das Gerät herum müssen zwei Flächen frei bleiben — der Übungsbereich und der ihn umschließende Freibereich. Die Grafik zeigt beide Flächen von oben und von der Seite.

Freibereich und Übungsbereich — freistehendes und hängendes Gerät Draufsicht eines freistehenden Geräts, Seitenansicht eines hängenden Geräts und Darstellung eines gemeinsamen Freibereichs benachbarter Geräte. Der Freibereich ist in Zugangsrichtung 0,60 m größer als der Übungsbereich und schließt den Bereich für den Notfall-Abstieg ein. Freistehendes Gerät · Draufsicht Zugang Übungsbereich Freibereich 0,60 m A 0,60 m 0,60 m B 0,60 m Hängendes Gerät · Seitenansicht Aufhängung Notfall-Abstieg Boden Freibereich Übungsbereich H C 0,60 m D 0,60 m Benachbarte Geräte Geteilter Freibereich 0,60 m

Übungsbereich

Der Übungsbereich ist die Fläche unter den aufgehängten Ringen, zuzüglich der Fläche, die dein Körper beim Training überstreicht: der Schwungbereich der Ringe samt gestreckten oder angewinkelten Beinen.

Freibereich

Der Freibereich umschließt den Übungsbereich und muss frei von Hindernissen sein: keine Möbel, Regale, Lampen, Heizkörper, Glasflächen, keine Türen im Schwenkbereich, keine herumliegenden Gegenstände, Hanteln oder Kabel.

  • Der Freibereich muss in der Richtung, aus der der Zugang zum Trainingsgerät erfolgt, mindestens 0,6 m größer sein als der Übungsbereich.
  • Der Freibereich muss den Bereich für den Notfall-Abstieg einschließen — also die Fläche, auf der du landest oder ausweichst, wenn du die Übung abbrechen musst.
  • In direkter Nachbarschaft zueinander aufgestellte Trainingsgeräte dürfen sich einen gemeinsamen Freibereich teilen.
  • Rundum und nach oben ausreichend Freiraum lassen, damit weder Personen noch Gegenstände getroffen oder beschädigt werden können. Der Schwungbereich der Ringe gehört in den Freiraum.
  • Prüfe den Freibereich auch nach oben: Lampen, Hängeschränke, Regale, Deckenbalken und Glasflächen müssen außerhalb liegen.
  • Die Ringe nicht in der Nähe von Treppen, Stufen oder Absätzen und nicht über einem Treppenlauf aufhängen oder benutzen.
  • Der Boden im Freibereich muss eben und rutschfest sein. Eine Fitnessmatte unter den Ringen ist sinnvoll, darf aber nicht verrutschen und keine Falten werfen.
Handhabung

Vor jedem Training

Prüfe vor jedem Training, ob die Turnringe sicher befestigt sind und ob der Befestigungsgegenstand ausreichend stabil ist.

Kräfte am Befestigungspunkt

Der Befestigungsgegenstand muss den Belastungen und den auftretenden Kräften standhalten, die durch die Nutzung des Gerätes entstehen. Das sind nicht nur statische Kräfte: Beim Einhängen, Absenken, Abbremsen und Schwingen treten kurzzeitig Kräfte auf, die deutlich über deinem Körpergewicht liegen.

Oberfläche prüfen

Prüfe zusätzlich die Oberfläche des Befestigungsgegenstands auf Mängel — Risse, Rost, splitterndes oder gequetschtes Holz, lose Verschraubungen, scharfe Kanten und Grate.

Bei Mängeln nicht verwenden

Stellst du Mängel am Befestigungsgegenstand oder am Gerät fest, darfst du beides auf keinen Fall verwenden.

Geeignete und ungeeignete Aufhängungen

Geeignet sind tragfähige, fest verbaute Aufhängungen: eine stabile Klimmzugstange, ein Reck oder ein fachgerecht gesetzter Deckenanker. Nicht geeignet sind abgehängte Decken, Rohre, Leitungen, Türrahmen ohne Nachweis und alles, dessen Tragfähigkeit du nicht kennst.

Pflege und Instandhaltung

Das Sicherheitsniveau der Turnringe kann nur gehalten werden, wenn Holzringe, Gurte, Nähte und Schnallen regelmäßig auf Schäden und Verschleiß geprüft werden.

Verschleißanfälligste Teile

Am schnellsten verschleißen Gurtband, Nähte und Schnallen — diese Teile besonders aufmerksam prüfen.

Textilpflege

Pflege der Textilteile — Befestigungsgurt und Fußschlaufe: von Hand in lauwarmem Wasser mit milder Seife waschen, nicht bleichen, nicht im Trockner trocknen, nicht bügeln, nicht chemisch reinigen.

  • Textilteile nur vollständig trocken lagern.
  • Gurte, Nähte und Schnallen bei jeder Reinigung auf Verschleiß prüfen.
  • Beschädigte Einzelteile umgehend austauschen — bis zum Austausch das Gerät nicht mehr benutzen.

Reinigung

  • Holzringe nach dem Training mit einem leicht feuchten Tuch abwischen und sofort trocknen.
  • Keine scheuernden Mittel, keine Lösungsmittel, kein Dampf- oder Hochdruckreiniger.
  • Gurte und Fußschlaufen bei Bedarf von Hand in lauwarmem Wasser mit milder Seife reinigen, gründlich ausspülen und liegend im Schatten trocknen lassen.
  • Nicht in der Maschine waschen, nicht schleudern, nicht bügeln, nicht chemisch reinigen.
  • Kein Weichspüler, kein Bleichmittel, kein Fleckenentferner auf Chlorbasis — sie setzen die Festigkeit des Gurtbands herab.
  • Nicht auf der Heizung, im Trockner oder in direkter Sonne trocknen.
Technische Angaben
Marke / Modell
TRÆN · Turnringe TR1
Artikel-/Modell-Nr.
TR1-BIR-BGE (ohne Fußschlaufen) · TR1-BIR-BGE-FLS (mit Fußschlaufen)
Chargennummer (LOT)
siehe Aufdruck auf dem Karton
Hersteller / verantwortliche Person im EWR
TRÆN · Alexander Lampert · Eschweilerstraße 4a · 50933 Köln · Deutschland
Anwendungsbereich
ausschließlich privater, häuslicher Gebrauch; dauerhafte Nutzung und Lagerung im Freien unzulässig
Maximales Nutzergewicht
150 kg (einschließlich Zusatzgewicht)
Textile Bestandteile
Befestigungsgurt (beide Varianten) und Fußschlaufe (nur Variante mit Fußschlaufen).

Hersteller TRÆN · Alexander Lampert · Eschweilerstraße 4a, 50933 Köln · [email protected] · traen.de

Digitale Anleitung. Die sicherheitsrelevanten Warnhinweise liegen dem Produkt zusätzlich in gedruckter Form bei.