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Hybridtraining: Wie passen Kraft und Ausdauer zusammen?
Beim Hybridtraining lassen sich Kraft und Ausdauer bei gesunden Freizeitsportlerinnen und -sportlern gut kombinieren. Muskeln und Maximalkraft entwickelten sich in Meta-Analysen im Mittel ohne erkennbaren Nachteil (Schumann u. a. 2022; Held u. a. 2026). Bei der Schnellkraft fand eine Meta-Analyse einen kleinen, statistisch gesicherten Nachteil (Schumann u. a. 2022).


Kurz gesagt
- Hybridtraining heißt: Kraft und Ausdauer im selben Plan. In der Forschung heißt das „concurrent training“.
- Muskeln und Maximalkraft: Mit zusätzlichem Ausdauertraining zeigte sich im Mittel kein erkennbarer Unterschied zu Krafttraining allein (Schumann u. a. 2022; Held u. a. 2026).
- Schnellkraft: Eine Meta-Analyse fand einen kleinen, statistisch gesicherten Nachteil, die Übersicht über 17 Meta-Analysen im Mittel keinen. Die Befunde stimmen hier nicht überein (Schumann u. a. 2022; Held u. a. 2026).
- Reihenfolge: Für die Beinkraft war Kraft zuerst etwas besser, für das Muskelwachstum zeigte sich kein erkennbarer Unterschied (Eddens u. a. 2018).
- Fast alle Studien liefen mit Gewichten und mit Laufen, Radfahren oder Rudern. Für Training mit dem eigenen Körpergewicht fehlen eigene Daten.
Kostet Ausdauertraining Muskeln?
Hybridtraining, auch Hybrid Training oder Hybrid Athlete genannt, heißt: Du trainierst Kraft und Ausdauer im selben Plan. Die Sorge dabei hat einen Namen, den Interferenzeffekt. Ausdauer soll den Muskelaufbau bremsen. Für Muskeln und Maximalkraft finden neuere Auswertungen im Mittel keinen erkennbaren Nachteil (Schumann u. a. 2022; Held u. a. 2026).
Eine Meta-Analyse mit 43 Studien verglich Kraft plus Ausdauer mit Krafttraining allein (Schumann u. a. 2022). Bei der Muskelmasse (15 Studien) und der Maximalkraft (37 Studien) fand sie keinen erkennbaren Unterschied. Bei der Schnellkraft (18 Studien) stieg der Zuwachs etwas weniger, ein kleiner, statistisch gesicherter Nachteil (standardisierte Mittelwertdifferenz −0,28, Konfidenzintervall −0,48 bis −0,08). Schnellkraft heißt: wie viel Kraft du in kurzer Zeit abrufst, etwa beim Sprung.
Daten der Grafik
| Unterschied (standardisiertes Maß, 0 = gleich) | Spanne | |
|---|---|---|
| Muskelmasse (15 Studien) | −0,01 | −0,16 bis 0,18 |
| Maximalkraft (37 Studien) | −0,06 | −0,2 bis 0,09 |
| Schnellkraft (18 Studien) | −0,28 | −0,48 bis −0,08 |
Null heißt: kein Unterschied zu reinem Krafttraining. Je weiter links, desto kleiner der Zuwachs. Nur bei der Schnellkraft liegt die ganze Spanne unter null: ein kleiner, statistisch gesicherter Nachteil. Eine neuere Übersicht fand dort im Mittel keinen Unterschied; die Befunde stimmen nicht überein.
Daten: Meta-Analyse über 43 Studien (Schumann u. a. 2022); eigene Darstellung, vereinfacht.
Eine Übersicht über 17 Meta-Analysen kommt zu einem ähnlichen Bild (Held u. a. 2026). Wer beides trainierte, verbesserte die Ausdauer im Mittel ohne erkennbaren Unterschied zu reinem Ausdauertraining. Bei Kraft, Schnellkraft und Muskeln zeigte sich im Mittel kein erkennbarer Unterschied zu reinem Krafttraining. Die Schlussfolgerung gilt für gesunde, freizeitmäßig Trainierte. Die Übersicht ist neu, wir haben sie bisher nur in der Zusammenfassung geprüft.
Kleinere Nachteile zeigen einzelne Arbeiten. Auf Ebene der einzelnen Muskelfasern sah eine Meta-Analyse einen knappen Nachteil, genau an der Grenze der statistischen Sicherheit (Lundberg u. a. 2022). Bei Männern stieg die Beinkraft mit zusätzlichem Ausdauertraining etwas weniger, bei Frauen nicht. Das beruht auf einem Vergleich zwischen Studien (Huiberts u. a. 2024). Einordnung: Für den ganzen Muskel und die Maximalkraft ändert das nach der Studienlage wenig.
Erst Kraft oder erst Ausdauer?
Liegt beides direkt hintereinander, zählt die Reihenfolge vor allem für die Beinkraft. In einer Meta-Analyse mit 10 Studien zur Reihenfolge stieg die dynamische Beinkraft stärker, wenn das Krafttraining zuerst kam. Im Mittel waren es knapp 7 Prozentpunkte mehr (Eddens u. a. 2018). Für das Muskelwachstum der Beine zeigte sich kein erkennbarer Unterschied.
Daten der Grafik
| Vorteil Kraft zuerst (Prozentpunkte) | Spanne | |
|---|---|---|
| Dynamische Beinkraft | 6,91 | 1,96 bis 11,87 |
| Muskelwachstum Beine | 1,15 | −1,56 bis 3,87 |
| Statische Beinkraft | −0,04 | −3,19 bis 3,11 |
Bei direkt aufeinanderfolgendem Training stieg die Beinkraft mit Kraft zuerst stärker. Für das Muskelwachstum zeigte sich kein erkennbarer Unterschied, die Spanne ist breit. Einordnung: Ist dir die Beinkraft wichtig, beginnst du mit Kraft.
Daten: Meta-Analyse über 10 Studien (Eddens u. a. 2018); eigene Darstellung, vereinfacht.
Die Übersicht über 17 Meta-Analysen fand keinen gesicherten Reihenfolge-Effekt, nur einen Trend zugunsten von Kraft zuerst (Held u. a. 2026). Einordnung: Ist dir Kraft wichtiger, beginnst du damit. Sonst entscheidet, was in deinen Tag passt.
Am selben Tag oder an getrennten Tagen?
Für Muskelmasse und Maximalkraft machte es in der Meta-Analyse mit 43 Studien keinen erkennbaren Unterschied, ob beides in derselben Einheit lag (Schumann u. a. 2022). Bei der Schnellkraft zeigte sich der kleine Nachteil nur in der Untergruppe mit beiden Teilen direkt hintereinander. Mit mindestens drei Stunden Abstand zeigte er sich nicht. Ein gesicherter Unterschied zwischen den beiden Gruppen ist das nicht.
Einordnung: Ist dir die Schnellkraft wichtig, legst du Kraft und Ausdauer mit einigen Stunden Abstand oder an getrennte Tage. Einen belegten Idealabstand gibt es nicht.
Kurze, harte Intervalle, kurz HIIT, wechseln Belastung und Pause. Zusätzlich zum Krafttraining bremsten sie in einer Meta-Analyse Muskelwachstum und Oberkörperkraft nicht erkennbar (Sabag u. a. 2018). Die Beinkraft stieg etwas weniger als mit Krafttraining allein. Dieser Befund liegt knapp an der Grenze der statistischen Sicherheit.
Laufen oder Radfahren?
Eine ältere Meta-Analyse sah beim Laufen mehr Nachteile als beim Radfahren (Wilson u. a. 2012). Die größere, neuere Meta-Analyse fand zwischen Laufen und Radfahren keinen erkennbaren Unterschied (Schumann u. a. 2022). Auf Faserebene zeigte sich der Nachteil vorläufig nur mit Laufen, bei den langsamen Typ-I-Fasern (Lundberg u. a. 2022). Bei Intervallen deutete sich eher ein Nachteil mit dem Rad an (Sabag u. a. 2018). Geklärt ist die Frage damit nicht.
Einordnung: Wähle die Ausdauer, die du gern machst und durchhältst.
Was bringt Krafttraining Läuferinnen und Läufern?
Bei trainierten Mittel- und Langstreckenläufern zeigte sich kein Nachteil durch schweres Krafttraining, eher ein kleiner Vorteil. In einer Meta-Analyse mit 31 Studien senkte es den Energiebedarf beim Laufen leicht, das ist die Laufökonomie (Llanos-Lagos u. a. 2024a). Dieser Wert beruht auf 11 Studien mit schwerem Krafttraining. In einer zweiten Meta-Analyse verbesserte es das Zeitfahren und die Zeit bis zur Erschöpfung moderat (Llanos-Lagos u. a. 2024b). Zeitfahren heißt: eine feste Strecke so schnell wie möglich.
Wohnung: KI-generiertMensch: KI-generiertProdukt: KI-generiert nach unserem ProduktbildWie unsere Bilder entstehenUntersucht wurde Krafttraining mit hohen Zusatzlasten, etwa Kniebeugen mit Gewicht. Die maximale Sauerstoffaufnahme, ein Maß für die Ausdauerleistung, änderte sich dabei nicht.
Programme mit Krafttraining senkten in einer Meta-Analyse randomisierter Studien das relative Risiko für Sportverletzungen deutlich (Lauersen u. a. 2014). Dehnen brachte dort keinen Nutzen. Die Studien stammen aus vielen Sportarten, nicht nur aus dem Laufen, und waren sehr unterschiedlich angelegt. Das relative Risiko sagt nichts darüber, wie wahrscheinlich eine Verletzung für dich persönlich ist.
Wie sieht ein Trainingsplan für Kraft und Ausdauer aus?
Ein Praxisbeispiel für eine Woche: drei Krafteinheiten für den ganzen Körper, zwei ruhige Ausdauereinheiten und eine kurze harte, harte Einheiten an getrennten Tagen. Wissenschaftlich festgelegt ist so ein Plan nicht. Eine belegte Wochenstruktur für Hybridtraining gibt es nicht.
Den Rahmen geben Leitlinien. Die WHO empfiehlt Erwachsenen pro Woche 150 bis 300 Minuten moderate oder 75 bis 150 Minuten intensive Ausdauer (Bull u. a. 2020). Dazu kommt an 2 oder mehr Tagen muskelkräftigende Aktivität für alle großen Muskelgruppen. Für den Muskelaufbau gilt als Richtwert: 10 oder mehr Sätze je Muskelgruppe und Woche, keine Untergrenze (ACSM 2026). Wie du Sätze und Tage verteilst, steht in Wie oft pro Woche solltest du trainieren? und Sätze pro Woche.
Mo
- Kraft Ganzkörper
Di
- Ausdauer locker, 40 bis 60 min
Mi
- Kraft Ganzkörper
Do
- Intervalle kurz und hart, 20 bis 30 min
Fr
- Kraft Ganzkörper
Sa
- Ausdauer lang und ruhig, 60 bis 90 min
So
- Pause
Praxisbeispiel, nicht wissenschaftlich festgelegt: drei Krafttage (WHO und ACSM nennen mindestens zwei), dazu Ausdauer, die mit diesen Dauern etwa im Bereich der WHO-Empfehlung liegt, harte Einheiten an getrennten Tagen.
Einordnung: Willst du mehr Ausdauer, kommt sie dazu, ohne dass die Krafttage wegfallen. Vor harten Intervallen gilt der Hinweis oben im Abschnitt zum Abstand. Welche Geräte für den Kraftteil zuhause reichen, steht in Krafttraining zuhause: Welche Geräte du brauchst.
Wie hilft eine App beim Hybridtraining?
Beim Hybridtraining planst du Kraft und Ausdauer in dieselbe Woche. Eine App kann diese Planung übernehmen und zeigen, ob beides wächst. Einordnung: Achte darauf, dass du Kraft- und Ausdauertage getrennt festlegen kannst.
Was heißt das für Hyrox?
Hyrox ist ein Wettkampfformat, bei dem sich Laufabschnitte mit Stationen abwechseln. Eine Übersichtsarbeit zum Training dafür haben wir nicht gefunden. Wir machen deshalb keine Aussage zu einem Training speziell für Hyrox. Ob sich die Befunde oben auf die Vorbereitung für einen Hyrox-Wettkampf übertragen lassen, ist nicht untersucht.
Was sagen Fachleute?
Antworten
Verliert man durch Laufen Muskeln?
Die Studien messen den Zuwachs, nicht den Verlust. Wer neben dem Krafttraining Ausdauer trainierte, baute im Mittel Muskeln auf, ohne erkennbaren Unterschied zu reinem Krafttraining; 15 der 43 Studien einer Meta-Analyse maßen die Muskelmasse (Schumann u. a. 2022). Auf Ebene einzelner Muskelfasern sah eine kleinere Meta-Analyse einen knappen Nachteil (Lundberg u. a. 2022).
Kann ich Krafttraining und Laufen an einem Tag machen?
Ja. Für Muskelmasse und Maximalkraft machte es keinen erkennbaren Unterschied (Schumann u. a. 2022). Bei der Schnellkraft zeigte sich der kleine Nachteil in der Untergruppe mit beiden Teilen direkt hintereinander; ein gesicherter Unterschied zwischen den Gruppen ist das nicht (Schumann u. a. 2022). Liegt beides in einer Einheit und ist dir Kraft wichtiger, beginnst du mit Kraft (Eddens u. a. 2018).
Wie oft Krafttraining, wenn ich viel laufe?
WHO und ACSM empfehlen allen Erwachsenen Krafttraining an mindestens zwei Tagen pro Woche (Bull u. a. 2020; ACSM 2026). Speziell für Läufer nennen sie keine eigene Zahl. Wie du Sätze und Tage verteilst, steht in Wie oft pro Woche solltest du trainieren?
Gilt das auch für Training mit dem eigenen Körpergewicht?
Das ist nicht untersucht. Die meisten Studien nutzten Hanteln oder Geräte und als Ausdauer Laufen, Radfahren oder Rudern (Huiberts u. a. 2024). Dass sich die Ergebnisse auf Klimmzüge, Dips oder Liegestütze übertragen lassen, ist plausibel, aber nicht belegt.
Ist Zone-2-Training nötig?
Zone 2 heißt: ruhiges Ausdauertraining, bei dem du dich noch unterhalten kannst. Nötig als einzige Intensität ist es nach einem Übersichtsartikel nicht; bei wenig Zeit seien höhere Intensitäten wichtig (Storoschuk u. a. 2025). Die verbreitete Zone-2-Empfehlung stützt sich nach Darstellung der Autoren vor allem auf Beobachtungen an Ausdauer-Spitzensportlern. Der Artikel ist ein narrativer Review als Gegenposition, ein Mitautor hat einen Interessenkonflikt. Wirkungslos ist Zone 2 damit nicht.
Gilt das auch für Frauen?
In einer Meta-Analyse mit 59 Studien zeigte sich bei Frauen kein Nachteil bei der Beinkraft, bei Männern ein kleiner (Huiberts u. a. 2024). Das beruht auf einem Vergleich zwischen Studien, und Frauen sind seltener vertreten. Dass Frauen keinen Nachteil haben, ist damit nicht bewiesen.
Die Geräte dazu.
Quellen
- Held u. a. 2026Umbrella-Review · 17 Meta-Analysen, 144 StudienHeld S, Wolf L, Rappelt L, Bloch W, Donath L, Micke F, Geisler S, Isenmann E (2026). Maximizing Adaptations in Concurrent Training: An Umbrella Review of Meta-analyses. Sports Med 56(6):1489–1512. DOI 10.1007/s40279-026-02401-y. Quelle ansehen
- Schumann u. a. 2022Meta-Analyse · 43 StudienSchumann M, Feuerbacher JF, Sünkeler M, Freitag N, Rønnestad BR, Doma K, Lundberg TR (2022). Compatibility of Concurrent Aerobic and Strength Training for Skeletal Muscle Size and Function: An Updated Systematic Review and Meta-Analysis. Sports Med 52(3):601–612. DOI 10.1007/s40279-021-01587-7. Quelle ansehen
- Huiberts u. a. 2024Meta-Analyse · 59 StudienHuiberts RO, Wüst RCI, van der Zwaard S (2024). Concurrent Strength and Endurance Training: A Systematic Review and Meta-Analysis on the Impact of Sex and Training Status. Sports Med 54(2):485–503. DOI 10.1007/s40279-023-01943-9. Quelle ansehen
- Lundberg u. a. 2022Meta-Analyse · 15 StudienLundberg TR, Feuerbacher JF, Sünkeler M, Schumann M (2022). The Effects of Concurrent Aerobic and Strength Training on Muscle Fiber Hypertrophy: A Systematic Review and Meta-Analysis. Sports Med 52(10):2391–2403. DOI 10.1007/s40279-022-01688-x. Quelle ansehen
- Eddens u. a. 2018Meta-Analyse · 10 StudienEddens L, van Someren K, Howatson G (2018). The Role of Intra-Session Exercise Sequence in the Interference Effect: A Systematic Review with Meta-Analysis. Sports Med 48(1):177–188. DOI 10.1007/s40279-017-0784-1. Quelle ansehen
- Sabag u. a. 2018Meta-AnalyseSabag A, Najafi A, Michael S, Esgin T, Halaki M, Hackett D (2018). The compatibility of concurrent high intensity interval training and resistance training for muscular strength and hypertrophy: a systematic review and meta-analysis. J Sports Sci 36(21):2472–2483. DOI 10.1080/02640414.2018.1464636. Quelle ansehen
- Wilson u. a. 2012Meta-Analyse · 21 StudienWilson JM, Marin PJ, Rhea MR, Wilson SM, Loenneke JP, Anderson JC (2012). Concurrent training: a meta-analysis examining interference of aerobic and resistance exercises. J Strength Cond Res 26(8):2293–2307. DOI 10.1519/JSC.0b013e31823a3e2d. Quelle ansehen
- Llanos-Lagos u. a. 2024aMeta-Analyse · 31 StudienLlanos-Lagos C, Ramirez-Campillo R, Moran J, Sáez de Villarreal E (2024). Effect of Strength Training Programs in Middle- and Long-Distance Runners' Economy at Different Running Speeds: A Systematic Review with Meta-analysis. Sports Med 54(4):895–932. DOI 10.1007/s40279-023-01978-y. Quelle ansehen
- Llanos-Lagos u. a. 2024bMeta-AnalyseLlanos-Lagos C, Ramirez-Campillo R, Moran J, Sáez de Villarreal E (2024). The Effect of Strength Training Methods on Middle-Distance and Long-Distance Runners' Athletic Performance: A Systematic Review with Meta-analysis. Sports Med 54(7):1801–1833. DOI 10.1007/s40279-024-02018-z. Quelle ansehen
- Lauersen u. a. 2014Meta-Analyse · 25 randomisierte StudienLauersen JB, Bertelsen DM, Andersen LB (2014). The effectiveness of exercise interventions to prevent sports injuries: a systematic review and meta-analysis of randomised controlled trials. Br J Sports Med 48(11):871–877. DOI 10.1136/bjsports-2013-092538. Quelle ansehen
- Storoschuk u. a. 2025Narrativer ReviewStoroschuk KL, Moran-MacDonald A, Gibala MJ, Gurd BJ (2025). Much Ado About Zone 2: A Narrative Review Assessing the Efficacy of Zone 2 Training for Improving Mitochondrial Capacity and Cardiorespiratory Fitness in the General Population. Sports Med 55(7):1611–1624. DOI 10.1007/s40279-025-02261-y. Quelle ansehen
- Bull u. a. 2020Leitlinie · WHO 2020Bull FC, Al-Ansari SS, Biddle S u. a. (2020). World Health Organization 2020 guidelines on physical activity and sedentary behaviour. Br J Sports Med 54(24):1451–1462. DOI 10.1136/bjsports-2020-102955. Quelle ansehen
- ACSM 2026Umbrella-Review · 137 Reviews (ACSM-Positionspapier)Currier BS, D'Souza AC, Fiatarone Singh MA, Lowisz CV, Rawson ES, Schoenfeld BJ, Smith-Ryan AE, Steen JP, Thomas GA, Triplett NT, Washington TA, Werner TJ, Phillips SM (2026). American College of Sports Medicine Position Stand. Resistance Training Prescription for Muscle Function, Hypertrophy, and Physical Performance in Healthy Adults: An Overview of Reviews. Med Sci Sports Exerc 58(4):851–872. DOI 10.1249/MSS.0000000000003897. Quelle ansehen
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