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Krafttraining für Frauen: Was zeigen die Studien?

Krafttraining wirkt auch bei Frauen (Currier u. a. 2023). Relativ zum Ausgangswert fand eine Meta-Analyse bei Muskelmasse und Beinkraft keinen gesicherten Unterschied zu Männern. Die Oberkörperkraft stieg bei Frauen relativ stärker (Roberts u. a. 2020). Absolut legen Männer im Schnitt etwas mehr an Muskelgröße zu, der Unterschied ist klein (Refalo u. a. 2025).

Stand November 202611 Min. LesezeitVon TRÆN. Wir verkaufen Trainingsgeräte und entwickeln die TRÆN App, um die es hier teilweise geht. Über TRÆN · So entsteht der Ratgeber

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KS3 Decken-Klimmzugstange an der Decke eines hellen Wohnzimmers.

Kurz gesagt

  • Krafttraining steigert bei gesunden Erwachsenen Kraft und Muskelmasse. In einer Netzwerk-Meta-Analyse war fast die Hälfte der Teilnehmenden Frauen (Currier u. a. 2023).
  • Relativ zum Ausgangswert zeigte sich bei Muskelmasse und Beinkraft kein gesicherter Unterschied zu Männern (Roberts u. a. 2020). Absolut legen Männer im Schnitt etwas mehr an Muskelgröße zu, der Unterschied ist klein (Refalo u. a. 2025).
  • Ein eigenes Frauentraining stützen die Daten nicht. Es zählen regelmäßiges Training, mehrere Sätze und schrittweise Steigerung (McLeod u. a. 2024; ACSM 2026).
  • Auch ältere Erwachsene (meist ab 60) gewannen in Studien durch Krafttraining Kraft (Beckwée u. a. 2019). Frauen nach den Wechseljahren gewannen in einer Meta-Analyse ebenfalls Kraft, die Qualität der Studien ist unklar (González-Gálvez u. a. 2024). Eine Leitlinie oder Meta-Analyse nur für Frauen von 40 bis 60 haben wir nicht gefunden.
  • Training nach Zyklusphasen ist laut einem Umbrella-Review derzeit nicht evidenzbasiert. Wie du dich an einzelnen Tagen fühlst, beachtest du individuell (Colenso-Semple u. a. 2023).

Wirkt Krafttraining bei Frauen wie bei Männern?

Krafttraining steigert bei gesunden Erwachsenen Kraft und Muskelmasse. Das zeigt ein Umbrella-Review über 44 systematische Reviews (McLeod u. a. 2024). Mehrere Reviews darin stützen diese Aussage. Die meisten Studien dauerten 6 bis 24 Wochen.

Frauen sind in dieser Forschung gut vertreten. Eine Netzwerk-Meta-Analyse wertete 178 Studien zur Kraft und 119 zum Muskelaufbau aus (Currier u. a. 2023). Der Frauenanteil lag bei 45 und 47 %. Die meisten Trainingsvorgaben wirkten ähnlich; regelmäßig trainieren zählt mehr als die Feinabstimmung. Training zuhause war dort ausgeschlossen (Currier u. a. 2023).

Das Autorenteam prüfte auch, ob der Frauenanteil einer Studie die Effekte verändert. Es fand keinen erkennbaren Einfluss (Currier u. a. 2023). Für einzelne Vergleiche waren die Daten dafür aber dünn.

Bauen Frauen genauso Muskeln auf wie Männer?

Die Antwort hängt davon ab, wie man misst. Relativ heißt: der Zuwachs im Verhältnis zum Ausgangswert, also in Prozent. Absolut heißt: der Zuwachs selbst, etwa an Muskelmasse.

Eine Meta-Analyse verglich Frauen und Männer im selben Krafttraining, junge bis mittelalte Erwachsene (Roberts u. a. 2020). Relativ zum Ausgangswert fand sie keinen gesicherten Unterschied bei Muskelmasse (10 Studien) und Beinkraft (23 Studien). Die Oberkörperkraft stieg bei Frauen relativ stärker, bei großer Streuung (17 Studien) (Roberts u. a. 2020).

Relativer Zuwachs: Frauen im Vergleich zu Männern
Relativer Zuwachs: Frauen im Vergleich zu MännernUnterschied im relativen Zuwachs zwischen Frauen und Männern bei gleichem Krafttraining, Meta-Analyse mit jungen bis mittelalten Erwachsenen: Muskelmasse minus 0,07 (10 Studien, nicht signifikant), Beinkraft plus 0,21 (23 Studien, nicht signifikant), Oberkörperkraft plus 0,60 (17 Studien, signifikant zugunsten der Frauen); Werte über null bedeuten einen größeren relativen Zuwachs bei Frauen.Muskelmasse (10 Studien, nichtsignifikant)−0,07Beinkraft (23 Studien, nicht signifikant)0,21Oberkörperkraft (17 Studien, signifikant)0,60Effektstärke: standardisierterUnterschied im relativen Zuwachs. Über 0heißt bei Frauen relativ mehr, unter 0bei Männern. Werte um 0,2 gelten alsklein, um 0,5 als mittel. Die Balkenzeigen Schätzwerte ohne Unsicherheit. BeiMuskelmasse und Beinkraft ist sie sogroß, dass ein Unterschied nichtgesichert ist. Nur beim Oberkörper warder Unterschied statistisch gesichert.
Daten der Grafik
Unterschied (Effektstärke, über 0 = Frauen relativ mehr)
Muskelmasse (10 Studien, nicht signifikant)−0,07
Beinkraft (23 Studien, nicht signifikant)0,21
Oberkörperkraft (17 Studien, signifikant)0,6

Bei gleichem Training gab es bei Muskelmasse und Beinkraft keinen gesicherten Unterschied im relativen Zuwachs, kein Nachweis für Gleichheit. Die Oberkörperkraft stieg bei Frauen relativ stärker, die Studien unterschieden sich dabei stark. Absolut legen Männer im Schnitt etwas mehr zu; das zeigt die Grafik nicht.

Daten: Roberts u. a. 2020, Journal of Strength and Conditioning Research, Meta-Analyse (Roberts u. a. 2020); Vorzeichen so gedreht, dass Werte über null einen größeren relativen Zuwachs bei Frauen zeigen; eigene Darstellung, vereinfacht.

Kein gesicherter Unterschied heißt nicht nachweislich gleich. Einen Test auf Gleichwertigkeit gab es nicht. Zwei der Autoren sind mit kommerziellen Trainingsangeboten verbunden (Roberts u. a. 2020).

Absolut legten Männer leicht mehr Muskelgröße zu, am Oberkörper stärker als an den Beinen. Das fand eine Bayes-Meta-Analyse mit 29 Studien und gesunden 18- bis 45-Jährigen; relativ waren die Zuwächse ähnlich (Refalo u. a. 2025). Auch hier sind Autoren mit einem kommerziellen Trainingsangebot verbunden. Einordnung: Ein Nachteil für Frauen zeigt sich relativ nicht. Wie viel Muskel entsteht, hängt auch von Ausgangswert, Umfang und Dauer des Trainings ab.

Die Ursache des Vorteils am Oberkörper ist offen: Nerven, Muskel, Bewegungslernen oder die kurze Studiendauer (Roberts u. a. 2020). Ab 50 gewannen Frauen laut der Zusammenfassung einer Meta-Analyse relativ etwas mehr Beinkraft, absolut gewannen Männer mehr (Jones u. a. 2021). Mehr dazu in Krafttraining ab 50.

Brauchen Frauen ein anderes Training, und wie oft?

Die Daten sprechen nicht für ein eigenes Frauenprogramm. Die Grundregeln gelten für alle: regelmäßig trainieren, mehrere Sätze, schrittweise steigern (McLeod u. a. 2024; ACSM 2026). Nach Geschlecht getrennt werten die Übersichten aber nicht aus. Die NSCA hält in ihrem Positionspapier zu Sportlerinnen fest: Bedarf, Tempo und Ausmaß der Anpassung können sich bei Frauen und Männern unterscheiden. Die Grundprinzipien gelten aber für alle (Dabbs u. a. 2026).

Wie oft? WHO und ACSM nennen mindestens zwei Tage pro Woche für alle großen Muskelgruppen (Bull u. a. 2020; ACSM 2026). Richtwert für Muskelaufbau: 10 oder mehr Sätze je Muskelgruppe und Woche, keine Untergrenze (ACSM 2026). Ob mehr als 10 Sätze zusätzlich nützen, ist umstritten: Sätze pro Woche.

Satzpausen sind kein belegter Hebel. Auch für Tageszeit, Periodisierung, Tempo und Training bis zum Muskelversagen fand ein Umbrella-Review keinen ausreichenden Beleg für einen Einfluss (McLeod u. a. 2024). Mehr dazu in Pausen und Tempo und Wie nah ans Versagen?

Wie du die Tage verteilst, steht in Wie oft pro Woche solltest du trainieren? Wie schwer und wie viele Wiederholungen, steht in Last und Muskelaufbau.

Gilt das auch für Krafttraining zuhause ohne Hanteln?

Körpergewichtstraining ist kaum eigens untersucht. Training zuhause steigerte im ACSM-Papier die Kraft gegenüber keinem Training, gestützt auf nur zwei Reviews mit zusammen 892 Personen. Zum Muskelaufbau nennt es Heimtraining nicht. Körpergewichtstraining hat es nicht als eigene Form ausgewertet (ACSM 2026). Was Studien mit Körpergewichtsübungen zeigen, steht in Muskelaufbau zuhause.

Einordnung: Übertragbar sind die Grundregeln. Statt Prozent vom Maximalgewicht zählt bei Klimmzug, Dip oder Liegestütz, wie nah an der Grenze ein Satz endet. Belegte Zielwerte dafür nennt das ACSM nicht (ACSM 2026). Freie Klimmzüge sind für viele zu Beginn zu schwer. Leichtere Varianten führen hin, etwa Rudern an Ringen (Ring Rows) oder Hängen an der Stange. Die Übungen mit Hinweisen stehen in den Anleitungen: TR1-Übungen und KS2-Übungen.

Wie du ohne Hantel schwerer wirst, steht in Muskelaufbau zuhause, Pläne in Trainingsplan für zuhause. Den Weg zum ersten Klimmzug beschreibt Klimmzug lernen, erste Übungen an Ringen Turnringe zuhause.

Krafttraining für Frauen ab 40, 50 und 60: Was ändert sich?

Für Frauen zwischen 40 und 60 haben wir keine eigene Leitlinie und keine Meta-Analyse gefunden, nur einzelne Studien, etwa mit Frauen um die 52 (Isenmann u. a. 2023). Muskeln bleiben im Alter trainierbar; ob Ältere weniger zulegen, ist uneinheitlich (Beckwée u. a. 2019; Currier u. a. 2023). Alterseffekt, Dosis für Ältere und Frauen ab 50 stehen in Krafttraining ab 50.

Krafttraining in den Wechseljahren: Was zeigen Studien?

Nach der Menopause nahm die Kraft in Studien durch Krafttraining zu. Eine Meta-Analyse mit 12 randomisierten Studien untersuchte gesunde Frauen nach der Menopause (González-Gálvez u. a. 2024). Gegenüber Kontrollgruppen fand sie sehr große Effekte auf die Kraft. Die standardisierten Differenzen lagen bei 7,4 (Oberkörper) und 4,7 (Unterkörper). So große Werte sind ungewöhnlich. Unsere Angaben stützen sich auf die Zusammenfassung der Arbeit. Qualität und Verzerrungsrisiko haben die Autoren bewertet, das Ergebnis nennt die Zusammenfassung nicht. Eine Gewissheitsbewertung nennt sie auch nicht (González-Gálvez u. a. 2024).

Eine kleine deutsche kontrollierte Studie begleitete 31 Frauen um die 52, begonnen hatten 41 (Isenmann u. a. 2023). Auf zehn Wochen ohne Training folgten zehn Wochen Training. Die Gruppen ergaben sich aus dem Status vor oder nach den Wechseljahren, nicht durch Zufall. Zufällig verteilt wurden nur die Frauen danach, auf moderate oder niedrige Intensität. Die Frauen davor trainierten alle moderat. Die Kraft stieg in allen Gruppen. Mehr Muskelmasse, per Bioimpedanz gemessen, zeigte sich nur bei den 12 Frauen vor den Wechseljahren. Danach blieb der Zuwachs bei beiden Intensitäten aus, in Gruppen mit 10 und 9 Frauen. Im Volltext unterschieden sich beide Gruppen danach bei der fettfreien Masse von der Gruppe davor (p = 0,032 und 0,022). Weil Alter und Wechseljahre vermischt und die Gruppen klein sind, ist das nur ein Hinweis (Isenmann u. a. 2023). Das Autorenteam vermutet, dass nach den Wechseljahren mehr Wochensätze nötig sind. Geprüft hat es das nicht.

Einordnung: Wir berichten hier nur Befunde zu Kraft und Muskeln. Wie stark die Muskeln nach den Wechseljahren zulegen, ist nach dieser Datenlage offen.

Krafttraining und Zyklus: Auch während der Periode?

Nach heutiger Evidenz brauchst du keinen Trainingsplan nach Zyklusphasen. Ein Umbrella-Review wertete 5 Reviews und Meta-Analysen aus (Colenso-Semple u. a. 2023). Es fand keine konsistenten Hinweise, dass die Zyklusphase Kraft, Leistung oder Muskelaufbau deutlich beeinflusst. Das Autorenteam sieht zyklusbasierte Planung derzeit nicht als evidenzbasiert an. Die Befunde waren uneinheitlich, die Zyklusphase in vielen Studien nur geschätzt.

Eine Meta-Analyse mit 78 Studien untersuchte die sportliche Leistung im Zyklus, Ausdauer und Kraft zusammen (McNulty u. a. 2020). In der frühen Follikelphase war die Leistung gegenüber den übrigen Zyklusphasen möglicherweise minimal geringer. Der Wert lag bei −0,06, der Unsicherheitsbereich reichte von −0,16 bis 0,04 und schloss null ein. Das sind die ersten Tage des Zyklus, die Zeit der Periode. Der Effekt war trivial, die Evidenzqualität niedrig. Das Autorenteam rät von allgemeinen Zyklus-Leitlinien ab und empfiehlt ein individuelles Vorgehen.

Es gibt eine Gegenposition: Ein narrativer Übersichtsartikel über Sportlerinnen hält Training in der ersten Zyklushälfte für möglicherweise günstiger, ohne Effektgrößen (Kissow u. a. 2022). Er formuliert selbst vorsichtig. Höherstufige Arbeiten stützen diese Vermutung bisher nicht. Dass der Zyklus gar keine Rolle spielt, ist damit aber nicht gezeigt. Hochwertige Langzeitstudien fehlen.

Einordnung für die Praxis: Bist du an manchen Tagen müde oder fühlst dich unwohl? Dann passt du Belastung und Pausen an. Das empfiehlt auch das Autorenteam des Umbrella-Reviews, dazu Notizen zum Befinden im Zyklus (Colenso-Semple u. a. 2023). Ob solche Notizen den Trainingserfolg verbessern, ist nicht untersucht.

Die Studien betreffen Frauen mit natürlichem Zyklus. Für die Zeit um die Wechseljahre sagen sie nichts.

Wie bleibst du Woche für Woche dran?

Grundlage sind regelmäßiges Training und schrittweise Steigerung (ACSM 2026; McLeod u. a. 2024). Steigern heißt, mit dem letzten Training zu vergleichen. Einordnung: Das gelingt leichter, wenn Trainingstage und Werte irgendwo stehen. Ob ein Protokoll den Erfolg verbessert, ist nicht untersucht.

Was sagen Fachleute?

Antworten

Ist Krafttraining für Frauen gut?

Nach der Studienlage steigerte Krafttraining bei gesunden Erwachsenen Kraft und Muskelmasse (McLeod u. a. 2024). In einer großen Netzwerk-Meta-Analyse war fast die Hälfte der Teilnehmenden Frauen (Currier u. a. 2023).

Wie oft sollten Frauen Krafttraining machen?

WHO und ACSM empfehlen allen Erwachsenen Krafttraining an mindestens 2 Tagen pro Woche (Bull u. a. 2020; ACSM 2026). Eine eigene Zahl für Frauen nennen sie nicht. Wie du Sätze und Tage verteilst, steht in Wie oft pro Woche solltest du trainieren?

Krafttraining ohne Muskelaufbau: Geht das?

Gezielt geprüft hat das keine Studie. In den Reviews beeinflussten Last und Trainingshäufigkeit vor allem die Kraft, die Muskelmasse nicht klar (McLeod u. a. 2024). Bis etwa 10 Wochensätze brachten mehr Sätze im Mittel mehr (Schoenfeld u. a. 2017). Ob mehr als 10 Sätze zusätzlich nützen, ist umstritten: Sätze pro Woche. Beim Muskelaufbau wirkten in einer Netzwerk-Meta-Analyse die meisten Trainingsvorgaben ähnlich (Currier u. a. 2023). Ganz trennen lässt sich beides nicht.

Krafttraining während der Periode: ja oder nein?

Ein belegtes Verbot gibt es nicht, ein Muss auch nicht. In den ersten Zyklustagen war die sportliche Leistung in einer Meta-Analyse zu Ausdauer und Kraft möglicherweise minimal niedriger. Der Effekt war trivial, der Unsicherheitsbereich schloss null ein (McNulty u. a. 2020). Bist du müde oder fühlst dich unwohl, passt du Belastung und Pausen an (Colenso-Semple u. a. 2023).

Wie schnell sieht man als Frau Erfolge beim Krafttraining?

Das hängt vom Muskel und von der Messmethode ab. Ab wann man Muskeln sieht, haben wir in keiner Studie gefunden. Die Studienlage zu Kraft und Muskelwachstum steht in Wie lange dauert Muskelaufbau?

Ist Muskelaufbau ab 40 oder 50 noch möglich?

Nach der Studienlage ja: Muskeln bleiben im Alter trainierbar; ob Ältere weniger zulegen, ist uneinheitlich (Beckwée u. a. 2019; Currier u. a. 2023). Bei Menschen ab 50 sprachen Frauen relativ nicht schlechter an als Männer (Jones u. a. 2021). Mehr dazu in Krafttraining ab 50.

Die Geräte dazu.

Quellen

  1. Roberts u. a. 2020Meta-Analyse · 10 bis 23 Studien je MessgrößeRoberts BM, Nuckols G, Krieger JW (2020). Sex Differences in Resistance Training: A Systematic Review and Meta-Analysis. J Strength Cond Res 34(5):1448⁠–⁠1460. DOI 10.1519/JSC.0000000000003521. Quelle ansehen
  2. Refalo u. a. 2025Meta-Analyse · 29 Studien, Bayes-VerfahrenRefalo MC, Nuckols G, Galpin AJ, Gallagher IJ, Hamilton DL, Fyfe JJ (2025). Sex differences in absolute and relative changes in muscle size following resistance training in healthy adults: a systematic review with Bayesian meta-analysis. PeerJ 13:e19042. DOI 10.7717/peerj.19042. Quelle ansehen
  3. Currier u. a. 2023Netzwerk-Meta-Analyse · 178 Studien zur Kraft, 119 zum MuskelaufbauCurrier BS, McLeod JC, Banfield L, Beyene J, Welton NJ, D'Souza AC, Keogh JAJ, Lin L, Coletta G, Yang A, Colenso-Semple L, Lau KJ, Verboom A, Phillips SM (2023). Resistance training prescription for muscle strength and hypertrophy in healthy adults: a systematic review and Bayesian network meta-analysis. Br J Sports Med 57(18):1211⁠–⁠1220. DOI 10.1136/bjsports-2023-106807. Quelle ansehen
  4. McLeod u. a. 2024Umbrella-Review · 44 ReviewsMcLeod JC, Currier BS, Lowisz CV, Phillips SM (2024). The influence of resistance exercise training prescription variables on skeletal muscle mass, strength, and physical function in healthy adults: An umbrella review. J Sport Health Sci 13(1):47⁠–⁠60. DOI 10.1016/j.jshs.2023.06.005. Quelle ansehen
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  6. ACSM 2026Umbrella-Review · 137 Reviews (ACSM-Positionspapier)Currier BS, D'Souza AC, Fiatarone Singh MA, Lowisz CV, Rawson ES, Schoenfeld BJ, Smith-Ryan AE, Steen JP, Thomas GA, Triplett NT, Washington TA, Werner TJ, Phillips SM (2026). American College of Sports Medicine Position Stand. Resistance Training Prescription for Muscle Function, Hypertrophy, and Physical Performance in Healthy Adults: An Overview of Reviews. Med Sci Sports Exerc 58(4):851⁠–⁠872. DOI 10.1249/MSS.0000000000003897. Quelle ansehen
  7. Bull u. a. 2020Leitlinie · WHO 2020, GRADE-bewertetBull FC, Al-Ansari SS, Biddle S u. a. (2020). World Health Organization 2020 guidelines on physical activity and sedentary behaviour. Br J Sports Med 54(24):1451⁠–⁠1462. DOI 10.1136/bjsports-2020-102955. Quelle ansehen
  8. Jones u. a. 2021Meta-Analyse · 30 Studien, 1.410 Personen über 50Jones MD, Wewege MA, Hackett DA, Keogh JWL, Hagstrom AD (2021). Sex Differences in Adaptations in Muscle Strength and Size Following Resistance Training in Older Adults: A Systematic Review and Meta-analysis. Sports Med 51(3):503⁠–⁠517. DOI 10.1007/s40279-020-01388-4. PMID 33332016. Quelle ansehen
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  10. González-Gálvez u. a. 2024Meta-Analyse · 12 randomisierte StudienGonzález-Gálvez N, Moreno-Torres JM, Vaquero-Cristóbal R (2024). Resistance training effects on healthy postmenopausal women: a systematic review with meta-analysis. Climacteric 27(3):296⁠–⁠304. DOI 10.1080/13697137.2024.2310521. PMID 38353251. Quelle ansehen
  11. Isenmann u. a. 2023Kontrollierte Studie · 31 FrauenIsenmann E, Kaluza D, Havers T, Elbeshausen A, Geisler S, Hofmann K, Flenker U, Diel P, Gavanda S (2023). Resistance training alters body composition in middle-aged women depending on menopause – A 20-week control trial. BMC Women's Health 23(1):526. DOI 10.1186/s12905-023-02671-y. PMID 37803287. Quelle ansehen
  12. Colenso-Semple u. a. 2023Umbrella-Review · 5 ReviewsColenso-Semple LM, D'Souza AC, Elliott-Sale KJ, Phillips SM (2023). Current evidence shows no influence of women's menstrual cycle phase on acute strength performance or adaptations to resistance exercise training. Front Sports Act Living 5:1054542. DOI 10.3389/fspor.2023.1054542. Quelle ansehen
  13. McNulty u. a. 2020Meta-Analyse · 78 Studien, 1.193 TeilnehmerinnenMcNulty KL, Elliott-Sale KJ, Dolan E, Swinton PA, Ansdell P, Goodall S, Thomas K, Hicks KM (2020). The Effects of Menstrual Cycle Phase on Exercise Performance in Eumenorrheic Women: A Systematic Review and Meta-Analysis. Sports Med 50(10):1813⁠–⁠1827. DOI 10.1007/s40279-020-01319-3. PMID 32661839. Quelle ansehen
  14. Kissow u. a. 2022Narrativer ReviewKissow J, Jacobsen KJ, Gunnarsson TP, Jessen S, Hostrup M (2022). Effects of Follicular and Luteal Phase-Based Menstrual Cycle Resistance Training on Muscle Strength and Mass. Sports Med 52(12):2813⁠–⁠2819. DOI 10.1007/s40279-022-01679-y. Quelle ansehen
  15. Dabbs u. a. 2026Stellungnahme · NSCA-Positionspapier zu Sportlerinnen, Teil IIDabbs NC, Binkley H, Bott C, Fragala MS, Herda A, Moeskops S, Moore EWG, Smith-Ryan A, Triplett NT (2026). National Strength and Conditioning Association Position Statement on Strength and Conditioning of Female Athletes. Part II: Training Adaptations and Program Design. J Strength Cond Res 40(8):895⁠–⁠908. DOI 10.1519/JSC.0000000000005493. PMID 42283375. Quelle ansehen
  16. IUSCA 2021Stellungnahme · IUSCA-Positionspapier 2021, Expertenkonsens von 8 AutorenSchoenfeld BJ, Fisher J, Grgic J, Haun C, Helms E, Phillips SM, Steele J, Vigotsky A (2021). Resistance Training Recommendations to Maximize Muscle Hypertrophy in an Athletic Population: Position Stand of the IUSCA. Int J Strength Cond 1(1). DOI 10.47206/ijsc.v1i1.81. Quelle ansehen

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